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Published on Oktober 20th, 2014 | by Rostig

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Sponsored Post: Civilization: Beyond Earth – Interstellare Rundenstrategie im Stile eines Alpha Centauri

Rundenaffine Strategen werden sich freuen – Nur noch wenige Tage verbleiben, bis der nächste Teil von Firaxis‘ Sid Meier‘s Civilization-Reihe, Civilization Beyond Earth erscheint und abermals für schlaflose Nächte sorgen wird. Der Ausgangspunkt ist dieses Mal ein anderer: Statt eine Zivilisation siegreich durch die Geschichte, von der Antike bis zur Gegenwart, zu führen, ist die Prämisse für Beyond Earth, wie es der Titel schon suggeriert, die Eroberung des Weltraums. Damit ist Civilization Beyond Earth inhaltlich näher am 99er EA-Titel Alpha Centauri, sorgt aber innerhalb der Reihe dennoch für einen ordentlich frischen Wind.

Das technische und spielerische Grundgerüst bleibt hingegen ähnlich wie das des Vorgängers Civilization 5: Man erkundet nach wie die in hexagonale Felder eingeteilte Kartenoberfläche, gründet Siedlungen, baut Ressourcen ab und entwickelt behutsam die Zivilisation weiter. Natürlich muss man sich auch mit der interstellaren (bzw. je nach Perspektive lokalen) Flora und Fauna auseinandersetzen – In Civilization Beyond Earth können verschiedene Spezies ggf. auch eine harmonische Koexistenz führen. Unter Umständen kann man freundlich gesonnene Aliens gar für die eigenen Armeen rekrutieren.

Natürlich gibt es erneut Fraktionen und sowohl potentiell kriegerische Auseinandersetzungen als auch vielfältige Diplomatie-Funktionen. Die wohl wichtigste Neuerung hingegen ist das „Tech-Web“, das einen non-linearen Fortschritt auf vertikaler und horizontaler Ebene ermöglicht und auf den ersten Blick ziemlich mächtig wirkt. Statt „Zufriedenheit“ gibt es jetzt „Gesundheit“, und die „Sozialpolitiken“ wurden durch vier Tugenden wie Macht, Wohlstand, Wissen und Industrie mit umfangreichen Fertigkeitenbäumen ersetzt. Sogenannte „Kickers“ belohnen ein konsequentes Vorgehen und Ausbilden von Talenten.

Die militärische Schlagkraft wird darüber hinaus durch verschiedene auswählbare „Affinitäten“ determiniert – Während „Harmonie“ für einen ökologisch bewussten Umgang mit der Umwelt steht, wird durch „Reinheit“ die genetische Integrität der Spezi gewährleistet. „Überlegenheit“ richtet den Schwerpunkt auf Verbesserung der militärischen Infrastruktur etwa durch Cyborg-Systeme. Allerdings beeinflusst das Affinitäten-System naturgemäß auch die diplomatischen Beziehungen zu den anderen Fraktionen. Fraktionen, die einen ähnlichen Fokus haben, verstehen sich etwa besser, als Fraktionen mit grundlegend unterschiedlichen Ideologien.

Fazit: Was optisch erstmal nur wie ein Add On zum bestehenden Civilization 5 wirkt, bietet tatsächlich genügend sinnhafte Neuerungen um auch Civ-Veteranen bei der Stange zu halten. Sowohl das „Affinitäten“-System, als auch die überarbeitete Diplomatie und das Tech-Net sorgen für frischen Wind im Franchise und versprechen angenehm komplexe Rundenstrategie-Kost im Stile eines Alpha Centauri. Sid Meier´s Civilization: Beyond Earth kommt am 24. Oktober für den PC raus.

//Dieser Artikel wurde von 2K Games gesponsert, für den Inhalt hingegen ist allein die couchheroes.de Redaktion verantwortlich//

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