Hardware Test: Genesis Zircon 880 Pro Gaming Maus – Leichtgewicht mit Schwergewicht-Ausstattung?

Unsere Wertung 8,4 /10
10. August 2026von Martin Pilot
Zircon 880 Pro Review Keyart Headergraphic Couchheroes

Mit der polnischen Gaming Equipment-Marke Genesis haben wir bereits in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen gemacht. Für den Vorgängerblog Dailygeek.de durften wir einige mechanische Tastaturen der Thor-Reihe ausgiebig testen, die gerade Preis/Leistungs-technisch absolute Knüller waren. Und tatsächlich ist die wirklich tolle Thor 303 auch nach wie vor bei mir im Betrieb. Mit der Zircon 500-Maus haben wir bei der letzten Weihnachtsverlosung ein Einsteigermodell der Zircon-Reihe verlost.

Umso mehr freut es mich, dass Genesis und laika.berlin uns – nun für Couchheroes.de – erneut mit Gaming Hardware bemustert haben, die wir testen und unter die Lupe nehmen können. Heute soll es um die Zircon 880 Pro Gaming Maus gehen, die wir in der relativ neutralen weißen Farbvariante erhalten haben und die erneut für einen relativ günstigen Preis einige High End-Features und Premium-Ausstattungspunkte mitbringt, die man bei der Konkurrenz nur im höheren Preissegment wieder findet.

Die Daten der Zircon 880 Pro sind - gerade angesichts ihres Preises - verdammt gut © Genesis
Die Daten der Zircon 880 Pro sind – gerade angesichts ihres Preises – verdammt gut © Genesis

Das heißt im Klartext, dass man auch die e-sportler als konkrete Zielgruppe hat: Mit dem PixaArt PAW3950 hat man etwa einen der leistungsstärksten optischen Sensoren am Markt verbaut. Zudem hat man optische Schalter von Kailh verbaut, die Genesis zufolge bis zu 150 Mio. Klicks aushalten. Die Abtastrate soll sowohl im kabellosen wie auch im kabelgebundenen Betrieb bis zu 8K Hz betragen.

Die Zircon 880 Pro umfasst drei Möglichkeiten der Konnektivität: Bluetooth 5.0, 2.4 Ghz mit 8K Polling-Rate Unterstützung über den mitgelieferten Dongle sowie der kabelgebundene Betrieb (ebenfalls mit 8K Support) über das mitgelieferte, hochwertige USB-Kabel. Genesis verspricht „ein flüssigeres Tracking, sofortige Reaktion und bessere Kontrolle in dynamischen FPS-Spielen.“, man würde „(…) den Unterschied vor allem auf Monitoren mit 180 – 360 Hz spüren, wo es auf jedes Detail ankommt.“

UNBOXING, ERSTEINDRÜCKE UND GRUNDSÄTZLICHES DESIGN

Das Packaging ist Genesis-typisch relativ funktional – das obligatorische Anthrazit-Rot Farbschema wird hier – wie auch bei den anderen Produkten – konsequent durchgezogen. Alle oben genannten Features werden gelistet, auf der Rückseite ist eine Explosionszeichnung mit den einzelnen Elementen abgebildet. Die Simplizität hat aber durchaus ästhetischen Mehrwert.

Im Innenkarton befindet sich die eigentliche Maus, das kleine wiederverschließbare Päckchen enthält individuell anklebbare Grip Tapes, um die Maus bei Bedarf mit mehr Widerstandsfläche für schwitzige Hände auszustatten und darüber hinaus ein Gleitfuß Ersatz-Set. Der 8K Dongle für den kabellosen Betrieb ist ebenso mit enthalten und natürlich die üblichen Beipackzettelchen.

Das Packaging von Genesis setzt üblicherweise auf Substance over Style - so auch hier: Es werden die Features gelistet und hinten ist eine Explosionszeichnung der Maus mit den einzelnen Elementen abgebildet © Genesis / Foto von Martin Pilot für Couchheroes.de
Das Packaging von Genesis setzt üblicherweise auf Substance over Style – so auch hier: Es werden die Features gelistet und hinten ist eine Explosionszeichnung der Maus mit den einzelnen Elementen abgebildet © Genesis / Foto von Martin Pilot für Couchheroes.de

Nimmt man die Maus das erste Mal in die Hand, könnte man ob des Leichtgewichts durchaus überrascht sein: Die Zircon 880 Pro ist zwar nicht skelettartig gefertigt wie etwa die Zircon 660 (59 gr), der Body kratzt mit 64 g aber dennoch am Ultralightweight Spektrum. Der Trend zur leichten Gaming-Maus ist schon seit einiger Zeit spürbar, Genesis greift diesen spürbar auf.

Sicher, es geht noch leichter, wenn man sich Ultralightweight-Mäuse anschaut, welche die 60 g deutlicher unterschreiten. Dafür aber haben wir hier einen relativ langlebigen 500 mAh-Akku verbaut, der nach Schwächelattacken sogar sehr problemlos ausgetauscht werden kann. Vorbildlich.

Auch beim generellen Gehäusedesign zeigen Genesis ihren Hang zur Funktionalität: Kein extravagantes, schnittiges Gehäuse, keine festverbauten Texturspielereien, keine inflationäre RGB-Beleuchtung. Stattdessen eine sehr geradlinige, ergonomische Formgebung mit den Maßen 125 x 65 x 42 mm, die in den meisten Händen recht gut liegen dürfte, sehr responsive Maustasten und eine kleine LED, die den Ladezustand des internen Akkus anzeigt. Die beiden programmierbaren Seitenknöpfe könnten für meine Begriffe ein klein bisschen nach vorn rutschen, aber grundsätzlich sind auch sie gut platziert. Wem die Kunststoffoberfläche nicht griffig genug ist, der kann ja die mitgelieferten Grip Tapes anbringen. Ansonsten ist die Zircon 880 Pro in ihrem unaufdringlichen Look auf den ersten Blick sowohl Gaming- als auch Büro-tauglich.

Die Zircon 880 Pro leistet sich keine Extravaganzen - das geradlinige, schlichte Design macht es sowohl Gaming- wie auch Bürotauglich © Genesis / Foto von Martin Pilot für Couchheroes.de
Die Zircon 880 Pro leistet sich keine Extravaganzen – das geradlinige, schlichte Design macht es sowohl Gaming- wie auch Bürotauglich © Genesis / Foto von Martin Pilot für Couchheroes.de

Angenehm ist, dass der Lieferumfang auf Plug & Play ausgelegt ist: Ich brauche keine zusätzliche Peripherie, sondern bin sofort startklar.

INTUITIVE SOFTWARE MIT VIELEN INDIVIDUALISIERUNGSFEATURES

Um Kernfeatures wie programmierbare Buttons, DPI-Einstellungen in sechs Abstufungen, Programmierung von Macros oder fortgeschrittene Settings zu konfigurieren, ist die Genesis-eigene Software zu nutzen.

Diese ist schnell installiert und sieht zunächst sehr aufgeräumt aus: In der Leiste sehen wir oben links unmittelbar, in welchem Konnektivitätsmodus sich die Maus befindet und welchen Ladestand der verbaute Akku hat  – in meinem Fall etwa der 2,4 Ghz Modus über den entsprechenden Dongle.

In der eingängigen Software können wir u.a. die Tasten frei belegen © Genesis
In der eingängigen Software können wir u.a. die Tasten frei belegen © Genesis

Im Bereich „Buttons“ kann jede der sechs Tasten frei belegt werden. Die Standardbelegung macht absolut Sinn – Links- und Rechtsklick, Mittelklick über das Mausrad, Vorwärts und Rückwärts über die Seitentasten. Die einzelnen Belegungsoptionen sind über Preset-Kategorien unterteilt: Mainfunctions (also Hauptfunktionen) umfassen tatsächlich Scrolling und Klickverhalten, ansonsten gibt es Optionen wie DPI (+/-), Report Rate (+/-), verschiedene Multimedia Optionen, Aktivierung von Macros, Shortcuts oder komplett individuelle Belegungen. Auch sehr viel spezifischere Funktionen wie die Entprellzeit (Debounce-Zeit) lassen sich individuell einstellen – da ich nicht kompetitiv spiele, ist mir diese Funktion relativ egal, ansonsten kann man für sich als Spieler:in ausloten, ob man lieber kürzere Reaktionszeiten präferiert oder das Risiko von Mehrfachauslösungen schmälert. Unten können wir alle getätigten Optionen wieder auf den Werksreset einstellen.

Bei den DPI-Settings können wir sechs unterschiedliche Stufen einrichten, die farblich entsprechend markiert sind. Jede Stufe lässt sich individuell einstellen – Standardsetting ist: 800 – 1200 – 1600 – 2400 – 3200 und 4000 DPI – im Grunde kann aber jeder Wert beliebig zwischen 50 und 30.000 DPI gesetzt werden. Auch hier gibt es also maximale Individualisierungsfreiheit.

... unterschiedliche DPI-Stufen individuell festlegen... © Genesis
… unterschiedliche DPI-Stufen sowie je nach Modus die Abtastrate auf bis zu 8000 Hz festlegen… © Genesis

Unten lässt sich je nach Konfiguration in den erweiterten Einstellungen die Abtastrate einstellen – in meinem Fall – kabellos über 2.4 Ghz Dongle und im 1k Core-Modus – stehen 500 und 1000 Hz als Report Rate zur Verfügung. Stelle ich das Use Case Schema auf 4K Rapid-Modus, kann ich zwischen 2000 und 4000 Hz Polling-Rate wählen, im auf esports ausgelegten Tournament-Modus stehen mir hingegen die vollen 8K zur Verfügung. Auswirkungen hat das vor allem auf den Akku im kabellosen Betrieb der Maus  – der 8K Modus erfordert zudem ein Mehr als Rechenleistung und kann unter Umständen zu Bugs bei nicht kompatiblen Titeln führen.

Bei den Makros lassen sich Verhaltens- und Befehlssequenzen aufzeichnen und abspeichern. Das ist dann auch beinahe buchstäblich zu verstehen: Wir können ein Makro für eine spezifische Aktion anlegen, die Aufnahme starten und Tasteneingaben als Sequenz ausführen, die gebündelt unter dem Makro abgespeichert werden. Nun kann die Software den Delay erfassen und mit übernehmen oder alle Verzögerungen bei Eingaben rausschneiden oder auf fixe Zeitwerte – z.B. 10 ms –  zurückgreifen. Wir können ebenso einstellen, ob wir das Macro unter spezifischen Konditionen wiederholen – etwa bis zum Lösen der Taste oder bis wir abermals einen Klick ausführen. Auch hier können wir die Wiederholung in gewünschter Anzahl in die Schleife schicken.

Mit diesem Dongle können wir den 2.4 Ghz Modus mit 8K Report Rate Unterstützung nutzen © Genesis / Foto von Martin Pilot für Couchheroes.de
Mit diesem Dongle können wir den 2.4 Ghz Modus mit 8K Report Rate Unterstützung nutzen © Genesis / Foto von Martin Pilot für Couchheroes.de

Der Bereich der erweiterten Einstellungen „Advanced“ zielt dann auf die Features des optischen Sensors (PixArt PAW3950) – Die Lift-off-Distance bewertet etwa, ab welcher Anhebehöhe der Sensor die Oberfläche nicht mehr erfassen sollen. Hier können wir zwischen 0,7 mm, einem mm sowie 2 mm wählen. Unter dem Bereich „Sensor Performance“ finden wir mehrere Technologien für reibungslosere Abläufe: Motion Sync synchronisiert Sensordaten mit Abfrageintervallen des Systems und sorgt für smootheres Tracking. Angle Snapping interpoliert Bewegungen und glättet diese ab, ist für Bürotätigkeiten gut geeignet, nicht aber für Gaming – weil hier präzises Movement gezielt verfälscht wird. Der Glass Mode ist für Arbeiten auf Glasoberflächen vorgesehen und Jitter soll unbeständiges Movement des Sensors kompensieren.

Unter dem Punkt „Sensor Mode“ finden wir die bereits benannten Profile – Eco, 1k Core, 4k Rapid und Tournament Mode – die vor allem auf die Abtastrate des Sensors abzielen.

Insgesamt können Nutzer:innen der Maus bis zu 5 Profile hochgradig individualisieren und diese auch über die Herstellersoftware entsprechend im- und exportieren.

Für mich als Enduser, der nicht im eSport zuhause ist, sind diese Optionen häufig eher ein nice-to-have – aber ich find schön, dass man die Maus in einer relativ übersichtlichen Umgebung an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.

Kritisieren würde ich allenfalls, dass die Software aktuell in nur zwei Sprachen zur Verfügung steht – Polnisch und Englisch. Hier würde ich mir in naher Zukunft Patches erhoffen, die weitere Sprachen nachliefern.

IN DER PRAXIS

Couchheroes.de ist beileibe kein ausgewachsenes Hardware-Magazin. Insofern werde ich keine akkuraten Messungen vornehmen, sondern mich vor allem auf grundsätzliches Nutzungs- und Spielgefühl beschränken.

Per Standard sitzt die Zircon 880 Pro auf vorinstallierten Glasfüßen und gleitet sehr geschmeidig und butterweich über die Tischfläche. Wem das beinahe zu smooth ist, der kann aber optional die PTFE Gleitfüße aufsetzen, die mitgeliefert werden.

Die beiliegenden und wiederverwendbaren grauen Grip Tapes sind sinnhaft, weil die Maus doch recht glatt wirkt – sie fühlen sich gut und robust an, und weisen eine dickere Schicht auf, als so anklippbare texturierte Flächen – für den Solo-Betrieb brauche ich sie in der Regel aber schlicht nicht.

Die Zircon 880 Pro wiegt nur 64 gr und kratzt am Ultra Lightweight Segment - trotzdem ist der Body geschlossen, weist also keine skelettartige Struktur wie etwa bei der Zircon 660 auf. Auch kann man hier die Glas-Gleiter und die Schalter für die Verbindungsmodi sehen  © Genesis / Foto von Martin Pilot für Couchheroes.de
Die Zircon 880 Pro wiegt nur 64 gr und kratzt am Ultra Lightweight Segment – trotzdem ist der Body geschlossen, weist also keine skelettartige Struktur wie etwa bei der Zircon 660 auf. Auch kann man hier die Glas-Gleiter und die Schalter für die Verbindungsmodi sehen © Genesis / Foto von Martin Pilot für Couchheroes.de

Kommen wir aber zum wichtigsten: Präzision und Schnelligkeit. Die Zircon 880 Pro ist meine erste richtige Gaming-Maus mit High End-Features. Und ich muss tatsächlich sagen, sie reagiert extrem präzise und ohne jegliche gefühlte Latenz – die Mausklicks geben zudem ein gutes klangliches und haptisches Feedback. Hier machen sich die optischen Kailh‑Switches bemerkbar.

Den Kritikpunkt an den Seitenbuttons, die mir zu niedrig liegen und weiter vorne zur Stirnseite hin liegen könnten, habe ich bereits genannt. Das ist schlicht Geschmackssache. Ich habe mich dahingehend kundig gemacht – offenbar wird im eSports Metier zwischen den Griffstilen „Palm“ (aufliegende Handfläche), „Claw“ (Finger sind „krallenartig“ auf die Maustasten gesetzt, während der Schwerpunkt der Hand auf den hinteren Teil verlagert wird) sowie „Fingertip“ (die Finger liegen sanft auf, ohne dass die Handfläche komplett aufliegt) unterschieden. Mein persönliches Mausnutzungsverhalten würde ich als sehr „Palm“-lastig bezeichnen und ich glaube tatsächlich, dass die Maus eher für die anderen Spieltypen ausgelegt ist, und ich mich daher ein wenig für die Seitenbuttons verrenken muss. Aber das ist wie gesagt Geschmacks- und Zielgruppenfrage.

Ergänzende PTFE Gleiter sowie Tape für mehr Grip liegen dem Lieferumfang bei © Genesis / Foto von Martin Pilot für Couchheroes.de
Ergänzende PTFE Gleiter sowie Tape für mehr Grip liegen dem Lieferumfang bei © Genesis / Foto von Martin Pilot für Couchheroes.de

Ich habe die Maus vor allem in Kombination mit Arena FPS – Doom Eternal und Doom: The Dark Age – ausprobiert und muss konstatieren: Ich liebe es. Die Maus fühlt sich wie gemacht für dieses Genre an und ich liebe es auch, dass ich die Tasten so programmieren kann, dass ich mit den Seitenbuttons die DPI on the fly hochschrauben kann.

Fazit

Die Genesis Zircon 880 Pro ist ein Paradebeispiel dafür, wie viel Gaming-Maus man mittlerweile auch abseits der großen Namen bekommen kann – und das für einen brachial guten Preis (aktuell ist die Genesis Zircon 880 Pro für unter 70 EUR auf Amazon zu haben).

Mit dem PAW3950, optischen Kailh-Switches, bis zu 8K Polling-Rate, drei Verbindungsmodi und gerade einmal 64 Gramm Gewicht bringt sie eine Ausstattung mit, die man noch vor wenigen Jahren vor allem in deutlich teureren Modellen erwartet hätte. Dabei überzeugt die Peripherie aber eben nicht nur auf dem Datenblatt, sondern fühlt sich auch in der Praxis entsprechend präzise und reaktionsfreudig an.

Genesis setzt dabei erfreulicherweise auf Funktionalität statt auf unnötigen Schnickschnack. Die geradlinige Form, das geringe Gewicht und die umfangreiche Software machen die Zircon 880 Pro vielseitig anpassbar. DPI-Stufen, Polling-Rate, Makros, Sensorparameter und Profile lassen sich detailliert konfigurieren, während der austauschbare Akku, zusätzliche Gleitfüße und die mitgelieferten Grip Tapes den insgesamt durchdachten Eindruck abrunden.

Ganz ohne Schwächen kommt die Maus allerdings nicht davon. Die Positionierung der Seitentasten ist je nach Griffstil gewöhnungsbedürftig und die momentan nur englische und polnische Software dürfte gerade auf dem deutschen Markt ausbaufähig sein. Auch einige der High-End-Features richten sich naturgemäß eher an ambitionierte Spieler als an Gelegenheitsspieler. Für mich überwiegen die positiven Eindrücke dennoch deutlich. Gerade in schnellen Shootern spielt die Zircon 880 Pro ihre Stärken aus und liefert ein ausgesprochen präzises und unmittelbares Spielgefühl. Wer eine leichte Wireless-Maus mit High-End-Sensor, umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten und einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, sollte die Zircon 880 Pro definitiv auf dem Zettel haben. Genesis zeigt hier einmal mehr, dass gute Gaming-Hardware nicht zwangsläufig teuer sein muss.

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Genesis Zircon 880 Pro Gaming Maus Weiß

Genesis Zircon 880 Pro Gaming Maus Schwarz

 

 

Wertung 8,4/10
  • Verarbeitung / Haptik 8/10
  • Ausstattung / Lieferumfang 9/10
  • Präzision / Schnelligkeit 8/10
  • Software 7/10
  • Preis/Leistung 10/10
Fazit

Leicht, präzise und hervorragend ausgestattet: Die Zircon 880 Pro aus dem Hause Genesis bietet starke High-End-Features zu einem attraktiven Preis. Kleinere Schwächen bei Ergonomie und Software trüben den insgesamt sehr guten Eindruck kaum.

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